AH Fußballmannschaft       

 

           Alte Herren ab ca. 32 Jahren

             Training: Winter / Donnerstag / Halle:           20.00 - 21.00 Uhr

                                                      ( Carl von Weinbergschule )

                               Sommer / Mittwoch / Sportplatz  18.30 - 20.30 Uhr

                               Infos:  Ralf Schneider 0172-6923814

Am 31. August 2013 findet das Spiel der Traditionsmannschaften statt.
Anstoß ist um 15:00 Uhr auf unserer Sportanlage Zur Waldau.

   Vatertag der AH am 09.05.2013

Auch in diesem Jahr wollten es sich die alten Herren nicht nehmen lassen, eine Fahrrad-Vatertags-Tour zu starten.
Bedingt durch das permanent schlechte Wetter im April und Anfang Mai waren wir doch alle gespannt, ob es überhaupt
am 09.05.2013 zu dieser Tour kommen könnte. Allerdings war von einigen auch im Vorfeld zu hören, dass sie sich vom
schlechten Wetter nicht aufhalten lassen würden. Aber der 09.05.2013 begann dann doch  relativ schön und wir konnten
wie geplant unsere Tour – für die meisten am Bürgerhaus um 9:30 -  starten.  
Hier mal ein Lob: Es waren alle pünktlich am Treffpunkt (da haben wir bei unseren Spielen samstags doch des Öfteren
Probleme mit Zuspätkommenden) und wir konnten rechtzeitig Richtung Schwanheim losradeln. Dort war am Schießplatz
der zweite Treffpunkt, an dem wir schon freudig von unseren Mitradlern aus den westlich liegenden Stadtteilen
(Schwanheim, Höchst)erwartet wurden. Im Vorfeld hatten wir unsere Route schon besprochen und deshalb gab es keine
größeren Diskussionen darüber, welche Richtung wir einschlagen müssen. Unser erstes Ziel hieß Kelsterbach. In voller
Vorfreude auf unser erstes Männerfrühstück mussten wir nach kurzer Fahrt in Kelsterbach feststellen, dass wir dieses
Jahr zu früh dran waren.
Die Verpflegungsstelle am Hinkelstein wurde erst aufgebaut und hatte noch nicht offen, ebenso die zweite Verpflegungsstelle
am Sportpark. Jetzt standen wir ohne vernünftige Erstverpflegung da. Aber es dauerte nur Sekunden, bis einer die Idee hatte,
dass es am Main ja eine ganzjährige Verköstigungsstation ( Kiosk / Trinkhalle ) gibt. Also hieß die Devise: Alle Mann ans Kiosk!
Hier orderte unser Kassenwart „Wolle“ also unsere erste Stärkung.
Anschließend fuhren wir am Main entlang und stießen prompt auf unsere zweite offene Verpflegungsstelle bei den 
„Kelsterbacher Ruderern“. Auch hier schmeckte das Bier vorzüglich.  Danach radelten wir weiter bis zur „kleinen Fähre“,
die uns wohlbehalten ans andere Mainufer brachte. Dort angekommen ( man befand sich nun in Okriftel ) hatten wir auch unseren
nächsten Aufenthaltsort vor Augen. Direkt vor dem Sportplatz von Germania Okriftel befand sich unsere nächste Tränke.
Ausgestattet mit bequemen Liegestühlen genossen wir unser kühles Blondes und zwar so lange, bis nach wenigen Minuten die ersten
Regentropfen fielen (die einzigen an diesem Tag). Unaufgeregt verließen wir die Liegestühle, trotteten 20 Meter weiter und setzten
uns auf Bierzeltgarnituren unter den großen Bäumen. Da der Regen nicht heftig war und auch nicht lange andauerte, machten wir uns
dann schnell auf zum nächsten Etappenziel „Brünigpark /Höchst“.

am Kiosk

                                  Hier wartet keiner auf den Bus.
Hier legten wir nur eine ganz kurze Rast ein, denn unser nächstes Ziel „Niddastrand“ wartete schon. Dort planten wir dann einen
längeren Aufenthalt, da den einen oder anderen doch mittlerweile der Hunger mehr plagte als der Durst. Dort angekommen,
stürzten sich die meisten von uns erst mal an den Grill. Leckereien in Form von Steaks, Rinds- und Bratwürsten warten nur darauf,
von uns vernascht zu werden. Wir organisierten uns Liegestühle und machten es uns bei Steaks, Wurst und Bier so richtig gemütlich.
An dieser Stelle sei erwähnt, dass auch der Wettergott ein Einsehen hatte und uns herrliche Sonnenstrahlen schickte. Nachdem wir
nun den längeren Aufenthalt in vollen Zügen genossen hatten und wir schon das nächste Etappenziel ( Orange Beach ) vor Augen sahen,
entbrannte die Diskussion darüber,  wie wir am besten dorthin fahren sollten.
Als wir uns dann einig waren, auf den Fahrrädern saßen und losfuhren, kam es dann, wie es kommen musste. Es kristallisierten sich
2 Gruppen heraus, die auf unterschiedlichen Wegen das Ziel verfolgten. Während die erste Gruppe schon am Zielort verpflegt wurde,
dauerte es doch fast 10 Minuten, bis die zweite Gruppe dann endlich auch einfuhr und verpflegt werden konnte.

am Niddastrand
                                  Man trifft sich hier am Niddastrande.
Hier im Orange Beach trifft man immer wieder alte Bekannte und so war es auch dieses Mal. 
Und so standen wir alle um einen runden Tisch und ließen alte Zeiten nochmal hochleben. Irgendeiner hatte dann doch tatsächlich
einen Fußball aufgetrieben. Und was soll ich sagen: Plötzlich kreiste die Kugel am Tisch von Fuß zu Fuß. Da hat man wieder gemerkt,
dass wir alle das Fußballer-Gen in uns tragen. Allerdings sei hier mal erwähnt, dass das nach einigen Bierchen mit dem Hochhalten und
Zuspielen so gar nicht mehr klappte. Unser Rudi Pitsch hatte dann Fußball anscheinend mit Kegeln verwechselt. Als er den Ball mit dem
Fuß spielen wollte, räumte er auf dem Tisch rekordverdächtig fast alle Bierflaschen ab. Unser Klaus Klein hatte anscheinend auch ein paar Koordinationsschwierigkeiten, als er den Ball spielen wollte, lag er auf einmal auf dem Rücken und der Ball aber immer noch vor ihm.
Als Krönung ließ dann Willi (Schwiegervater von Luis) sein Torwarttalent aufblitzen. Nach einem halbhohen Schuss ins kurze Eck der
Bierkästen (Ich weiß gar nicht, wer den geschossen hat), hechtete unser Willi gekonnt nach dem Ball und landete zielsicher in den Bierkästen. Aber zu Willis Ehrenrettung: Den Ball hatte er sicher!

Schwanheimer Feuerwehr

                   Tatüt, tata wir sind nun da,- die Rettung naht.
Daraufhin beschlossen wir, nochmal durchzustarten und zur Feuerwehr nach Schwanheim zu fahren. Gesagt, getan und so standen
wir 10 Minuten später bei der Feuerwehr in Schwanheim auf dem Hof. Allerdings war da die Party anscheinend schon vorbei.
Wir tranken hier noch etwas und machten uns einen Spaß daraus, mal die Feuerwehrhelme auszuprobieren. Anhand der Bilder
kann man schon sehen, dass manche als Feuerwehrmänner eine richtige gute Figur abgeben würden.  

Mit Helm geht´s auch

                                  Jetzt kommt der allerletzte Einsatz. 
Zu guter Letzt gab es noch die Idee, etwas für den Magen zu tun und deshalb die Pizzeria am Ruhestein aufzusuchen. Hier wurden
dann noch diverse Pizzen geordert und mit Genuss verdrückt. Mittlerweile war es nach 20:00 Uhr und wir beschlossen, nun langsam
nach Hause zu fahren. Wir verabschiedeten uns voneinander und nach Rückmeldung weiß ich, dass jeder auch sicher zuhause
angekommen ist.

Wie immer fanden alle, das war Spitze und muss nächstes Jahr seine Fortsetzung finden.

         R.Schneider

01.07.2013 19:07